{"id":2471,"date":"2015-06-17T10:25:39","date_gmt":"2015-06-17T08:25:39","guid":{"rendered":"http:\/\/hansuelivogt.ch\/politik\/?p=2471"},"modified":"2015-06-23T23:18:32","modified_gmt":"2015-06-23T21:18:32","slug":"puure-zmorge-der-svp-kuesnacht-im-zeichen-einer-politik-zum-wohl-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hansuelivogt.ch\/politik\/puure-zmorge-der-svp-kuesnacht-im-zeichen-einer-politik-zum-wohl-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Bericht \/ K\u00fcsnachter: Puure-Zmorge der SVP K\u00fcsnacht im Zeichen einer Politik zum Wohl der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Der traditionelle Puure-Zmorge \u2013 wie schon im Vorjahr auf dem Bauernhof der Familie M\u00fcller in der Bunzenhalden (Forch) \u2013 fand einmal mehr grossen Zuspruch aus der ganzen Region und \u00fcber Parteigrenzen hinweg. Neben einem w\u00e4hrschaften Fr\u00fchst\u00fcck vom reichhaltigen Buffet waren die unverwechselbaren Jodelmelodien der Geschwister Rymann ein unvergessliches musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Kantonsrat Hans-Peter Amrein hat in pr\u00e4gnanter Weise durch den Anlass gef\u00fchrt, der von der Formation Echo vom Adlerhorst musikalisch umrahmt wurde. Die beiden Redner, Nationalrat Thomas Matter (Meilen) und St\u00e4nderatskandidat und Kantonsrat Hans-Ueli Vogt (Z\u00fcrich) sowie die Nationalratskandidaten Roger K\u00f6ppel (K\u00fcsnacht) und Wolfram Kuoni (Herrliberg) und weitere prominente G\u00e4ste aus der Politik wurden namentlich begr\u00fcsst.<\/p>\n<p><strong>Es geht um Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong><br \/>\nSt\u00e4nderatskandidat, Hans-Ueli Vogt hat in seinen Ausf\u00fchrungen darauf hingewiesen, dass in den n\u00e4chsten vier Jahren fundamental wichtige Entscheide anstehen w\u00fcrden, welche die Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t der Schweiz betreffen. Damit Volksentscheide umgesetzt werden, sei es sehr wichtig, dass die SVP in Bern mehr Einfluss gewinne. Damit hat er die Bedeutung der bevorstehenden eidgen\u00f6ssischen Wahlen angesprochen. Als Beispiele von Verweigerung der Umsetzung des Volkswillens hat Vogt das Berufsverbot f\u00fcr P\u00e4dophile und die Ausschaffung krimineller Ausl\u00e4nder genannt, welche unter Berufung auf die EMRK und die Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit ausgehebelt werden sollen. Weiter hat Vogt ausgef\u00fchrt, dass das Volk mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative erkannt habe, dass die Personenfreiz\u00fcgigkeit gegen\u00fcber der EU ein Fehler war, indem von den j\u00e4hrlich 80\u2018000 Zuwanderern aus der EU nur die H\u00e4lfte in den Arbeitsmarkt kommt, w\u00e4hrend es sich bei den anderen 40\u2018000 um Familienangeh\u00f6rige und Studenten handelt. Der Bundesrat wolle die MEI gegen\u00fcber der EU nicht umsetzen, obwohl 75% der Eingewanderten aus dem EU-Raum kommt. Milit\u00e4risch gesprochen, sei dies Befehlsverweigerung.<\/p>\n<p>Schliesslich hat Vogt auch dargelegt, wie sich Bundesrat und Verwaltung von internationalen Organisationen wie EU, OECD und anderen vor sich her treiben lassen \u2013 Stichwort \u201eL\u00e4nderexamen \u2013 anstatt selbstbewusst aufzutreten und den Wert der Unabh\u00e4ngigkeit hoch zu halten und zu verteidigen. Hans-Ueli Vogt, der die Volksinitiative \u201eSchweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)\u201c massgeblich mitgepr\u00e4gt hat, sieht seine Aufgabe in Bern im Einsatz f\u00fcr Unabh\u00e4ngigkeit, Selbstbestimmung und eine freiheitliche Wirtschaftsordnung \u2013 die grundlegenden Werte f\u00fcr den gr\u00f6ssten Erfolg unseres Landes.<\/p>\n<p><strong>St\u00e4rkung der b\u00fcrgerlichen Kr\u00e4fte ist dringend n\u00f6tig<\/strong><br \/>\nNationalrat Thomas Matter, seit einem Jahr in Bern, hat sein Kurzreferat mit einer Betrachtung zur SVP in der Parteienlandschaft eingeleitet. Seit 2013 sei bei lokalen Wahlen ein positiver Trend bei der SVP feststellbar, welcher sich 2014 bei kantonalen Wahlen weiter verbessert habe.<\/p>\n<p>Die politische Situation in Bern hat Matter wie folgt geschildert:<br \/>\n\u201eWir haben eine linke Regierung und eine Mitte-Links Konstellation im National- und St\u00e4nderat; die Mitte stimmt mehrheitlich mit SP und Gr\u00fcnen. Die Folgen davon zeigen sich deutlich. So resultierte im Nationalrat ein schlankes Ja zur sog. Energiewende, Finanzplatzvorlagen wurden zum Nachteil des Finanzplatzes und der Schweiz entschieden, die Ausgaben f\u00fcr Entwicklungshilfe, welche keine Wirkung erkennen l\u00e4sst, wurden weiter erh\u00f6ht, Vorlagen wie Lohnpolizei, Vaterschaftsurlaub, SRG-Steuer, Erh\u00f6hung der Kulturausgaben von 2.7 auf 3.4 Milliarden, Familiennachzug f\u00fcr abgewiesene Asylbewerber erhielten Zuspruch. Eine b\u00fcrgerlich gepr\u00e4gte Politik ist erst m\u00f6glich, wenn die Vorherschaft von Mitte-Links gebrochen werden kann, indem die b\u00fcrgerliche Seite bei den Wahlen gest\u00e4rkt wird, deshalb ist es ein Muss, dass man SVP w\u00e4hlt.\u201c<\/p>\n<p>Fragen aus dem Publikum an Thomas Matter betrafen die Anschaffung eines milit\u00e4rischen Transportflugzeuges, was er und die SVP-Fraktion aus der Liste streichen wolle, die zweite Gotthardr\u00f6hre, welche im Sinne von Sicherheit und Vermeidung von Stau zu unterst\u00fctzen sei, das Bankkundengeheimnis (Abstimmung anfangs 2017 \u00fcber die betreffende Initiative von Thomas Matter) und das wechselhafte Stimmverhalten der CVP. Matter hat darauf hingewiesen, dass bei wirtschaftspolitischen Vorlagen SVP und FDP in der Regel gleich stimmen, aber die b\u00fcrgerliche Seite oftmals nicht durchdringe, weil die CVP mehrheitlich mit SP und Gr\u00fcnen stimmt. Das unsch\u00f6ne Spiel der CVP funktioniere jedoch nur solange FDP und SVP nicht zulegen w\u00fcrden, wie Matter im Hinblick auf die eidgen\u00f6ssischen Wahlen abschliessend zu bedenken gab.<br \/>\n(SVP K\u00fcsnacht)<\/p>\n<h2>Artikel im K\u00fcsnachter vom 6. Juni 2015:<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2521 size-full\" src=\"https:\/\/hansuelivogt.ch\/politik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/06\/2015-06-artikel-k\u00fcsnachter.jpg\" alt=\"2015-06-artikel-k\u00fcsnachter\" width=\"483\" height=\"807\" srcset=\"https:\/\/hansuelivogt.ch\/politik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/06\/2015-06-artikel-k\u00fcsnachter.jpg 483w, https:\/\/hansuelivogt.ch\/politik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/06\/2015-06-artikel-k\u00fcsnachter-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der traditionelle Puure-Zmorge \u2013 wie schon im Vorjahr auf dem Bauernhof der Familie M\u00fcller in der Bunzenhalden (Forch) \u2013 fand einmal mehr grossen Zuspruch aus der ganzen Region und \u00fcber Parteigrenzen hinweg. 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